T-Shirt Business Sales nach Woche 3

T-Shirt Business, erste organische Sales in Woche 3

Während ich mich diese Woche drauf konzentriert habe, meine 30-Design-Marke auf Teepublic zu knacken konnte ich meine ersten Sales auf Redbubble verzeichnen. Welcher Fehler mir dabei unterlaufen ist und was diese Woche sonst noch passiert ist, erfährst Du in diesem Beitrag. Wenn das dein erster Post ist, den Du von mir liest empfehle ich Dir zunächst Woche 1 und Woche 2 zu lesen.

T-Shirt Business Sales nach Woche 3
So könnte mein Shirt in Aktion aussehen, schaue es Dir hier in meinem Spreadshirt Shop an.

Mein erster Sale im T-Shirt Business und was dabei schief gelaufen ist

Am Mittwoch Nachmittag saß ich im Garten in der Sonne und habe meine Lieblingszigarre geraucht. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, ich würde zum ersten Mal erfahren, wie es sich anfühlt passiv Geld zu verdienen. Denn während ich in der Sonne saß und meine Zigarre genoss, habe ich zum ersten Mal Geld mit meinem T-Shirt Business verdient.

Später am Abend habe ich durch Zufall bei Redbubble gesehen, dass ich zwei Artikel verkauft habe und wie Du dir sicherlich denken kannst, konnte ich den restlichen Abend mein Grinsen nichtmehr ablegen. Fantastisches Gefühl!

Ironischer Weise habe ich zwei Rust Fanart Shirts verkauft. Wie Du dich vielleicht noch erinnern kannst, habe ich diese nur just 4 fun erstellt und habe mir hier tatsächlich die geringsten Verkaufschancen ausgerechnet.

Zwar freue ich mich über meine ersten Verkäufe, dennoch ist mir hier ein Fehler unterlaufen. Da ich den T-Shirts keine große Chance gegeben habe, habe ich meine Gewinnspanne ziemlich gering eingestellt. Somit habe ich pro verkauftes T-Shirt nicht einmal 2,00 € verdient. Ich kann nur mutmaßen, ob mein Kunde auch mehr für die Shirts bezahlt hätte, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass 3,00 € mehr pro Shirt für ihn / sie in Ordnung gewesen wäre und für mich hätte es einen deutlichen Unterschied gemacht.

Also habe ich meine erste Lehre im T-Shirt Business gezogen: Du solltest deine Designs nicht unterbewerten, weil im Endeffekt kommt es nicht darauf an, was Du über dein Design denkst, sondern was der Markt darüber denkt. Lasse auf Grund von persönlichen Unsicherheiten kein Geld auf der Strecke liegen und prüfe deine Margen immer genau, bevor Du ein Design veröffentlichst.

Konnte ich meine gesteckten Ziele erreichen?

Mein Hauptziel, mindestens 30 Designs bei Teepublic zur Verfügung zu stellen habe ich bereits am Donnerstag erledigt. Außerdem habe ich mir einen ersten Überblick darüber verschafft, was ich benötige um meine erste Facebook-Werbung zu schalten. Hier liegt noch einiges an Arbeit vor mir, weil ich zunächst eine Facebook-Business Seite einrichten muss und diese auch entsprechend ansehnlich sein soll.

Darüber hinaus sollte ich auch Content zur Verfügung stellen, was wiederum zusätzliche Arbeit bedeutet. Da die Werbeanzeigen mit der Facebook Seite gekoppelt sind möchte ich keinen potentiellen Follower liegen lassen, weil alle auf einer Inhaltslosen Facebook Seite landen.

Aktuell bin ich noch am Überlegen, ob es sinnvoll ist zunächst einen Brand Style Guide zu erstellen um ein einheitliches Design in meinen Stores, Social Media Accounts und Werbeanzeigen zu liefern um schneller eine Corporate Identity aufzubauen und im allgemeinen von Anfang an einen professionelleren Auftritt zu gewährleisten.

Das Buch „Online Geld verdienen durch T-Shirts: Dein Ticket in die finanzielle Freiheit 2019“ habe ich noch nicht ausgelesen, jedoch habe ich nur noch ein paar wenige Seiten vor mir. Ich denke ich werde dann gleich im Anschluss eine Buchempfehlung hochladen, in der ich kurz zusammenfasse, was ich über das Buch denke und was ich daraus gelernt habe.

Wie geht es diese Woche weiter

Es gibt noch viel zu tun. Zunächst möchte ich zusehen, dass ich alle meine Designs auf allen Plattformen bereitstelle. Im Moment gibt es hier noch ein ziemliches Ungleichgewicht, ich beende diese Woche mit 17 Designs auf Redbubble, 19 auf Spreadshirt, 31 auf Teepublic, 7 auf Teespring und 5 auf Shirtee.

Uploadüberblick nach der 3. Woche im T-Shirt Business

Ich rechne in den kommenden Wochen mit keinen weiteren Sales. Erfahrungsberichte von etablierten Leuten im T-Shirt Business sagen, dass es ca. 3 Monate dauert, bis die ersten Sales erzielt werden. Davon bin ich noch weit entfernt und ich befürchte, dass ich das Interesse am Geschäft verliere, wenn ich von den kommenden Wochen zu viel erwarte. Deswegen würde ich diese Verkäufe zunächst als glücklichen Umstand deklarieren und erst einmal ungeachtet der Sales weiter arbeiten.  

In der kommenden Woche werde ich es mit neuen Designs langsamer angehen. Vielmehr werde ich mich darum kümmern, meinen Social Media Auftritt zu planen und mir Wissen über Facebook- und Instagram-Marketing anzueignen. Dafür habe ich mir einige Bücher heraus gesucht. Doch zuvor muss ich noch das Buch über T-Shirt Businesses auslesen.

Wie schätzt Du meine 3. Woche im T-Shirt Business ein? Würdest Du die Dinge an meiner Stelle anders angehen bzw. bist Du dein Business bereits anders angegangen? Lass mich deine Meinung, Fragen und Anmerkungen wissen. Dafür kannst Du entweder mein Kontaktformular oder die Kommentarfunktion unter dem Beitrag nutzen.

Keep husteling, Euer Sebbe 😉

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